Deine Familie bleibt erreichbar — auch ohne Netz
Vorrat und Durchhaltezeit, Treffpunkte und Familienstatus, Warnungen für eure Orte — und Funk, wenn das Handynetz ausfällt.
Wer ist wo, wem geht es gut, wo treffen wir uns. Ein Tipp meldet den Status an alle Geräte der Familie, Treffpunkte und Hilferuf sind überall sichtbar. Fällt das Handynetz aus, übernimmt ein kleines LoRa-Funkgerät am Handy — Nachrichten und Positionen laufen dann von Gerät zu Gerät, ohne Mast, ohne Server. Und die App rechnet mit euren Zahlen: wie lange der Vorrat reicht, wie ein Blackout bei euch abläuft, wohin Fallout zieht — alles am Gerät. Dazu Warnungen für eure Orte, Offline-Karte und eine einfache Ansicht für Kinder.
Prepper ersetzt keinen Notruf und keine behördliche Warnung.
Bei Gefahr für Leib und Leben: 112 Euro-Notruf · 144 Rettung · 122 Feuerwehr · 133 Polizei. Warnungen in der App stammen aus öffentlichen Quellen und können verspätet kommen oder ausfallen. Meldungen, Chat und Funk hängen von Geräten, Akkus und Netzen ab. Die App hilft der Familie, sich zu finden und vorbereitet zu sein — die Verantwortung für Entscheidungen bleibt bei euch.
Die Warnung sagt, was kommt. Prepper hält die Familie zusammen.
Familienstatus
Ein Tipp: „Mir geht’s gut“ oder „Brauche Hilfe“ — mit Position und Akku, auf allen Geräten der Familie.
Alle melden
Eine Frage an alle: „Alles gut?“ Über Internet und Funk zugleich. Nach einer Minute steht, wer geantwortet hat.
Treffpunkte
A, B, C — für alle sichtbar, mit Entfernung von jedem Gerät. Wer den ersten nicht erreicht, geht zum nächsten.
Erreichbar ohne Handynetz
Ein kleines LoRa-Funkgerät am Handy, und Nachrichten, Status und Positionen laufen von Gerät zu Gerät. Ohne Mast, ohne Server.
Für Kinder
Eine einfache Ansicht mit großen Knöpfen: Mir geht’s gut, Familie, Treffpunkt, Karte, Funk. Und Hilfe, wenn es sein muss.
Kein Konto, keine Anmeldung
Haushalt gründen, QR-Code zeigen, fertig. Keine E-Mail, kein Passwort, keine Warteschlange bei der Registrierung.
Vier Stufen — eine App
Früh erkennen, Familie informieren, gemeinsam reagieren, offline weiterarbeiten — und wenn auch das Handynetz weg ist, über Funk in Verbindung bleiben. Die amtlichen Warn-Apps sagen, was kommt. Prepper sorgt dafür, dass die Familie dann zusammenfindet.
Vorher
Der Wächter prüft rund um die Uhr Warnungen und Frühindikatoren für eure Orte und meldet sich nur, wenn es euch betrifft.
Während der Krise
Familie · Notfallplan · Karte · Vorrat · Routen · Treffpunkte · Checklisten — alles auf jedem Handy des Haushalts.
Internet weg
Offline-Karten und alle Daten liegen lokal am Gerät. Die App läuft weiter, als wäre nichts.
Mobilfunk weg
Meshtastic-Funk (LoRa) übernimmt: Chat, Position und Hilferuf zwischen den Familiengeräten — und die Basisstation zuhause funkt Warnungen weiter, solange sie Strom hat. Welches Gerät wofür →
Das Lagebild — jetzt gerade
Genau das sieht der Wächter alle fünf Minuten. In der App liegt dieselbe Karte auch offline auf deinem Handy, mit euren Warnorten darauf.
Stand des Wächters: – · Quellen: EMSC, GDACS (EU/UN), Netzfrequenz.info, aWATTar, Strahlenfrühwarnsystem BMLUK, Bundesamt für Strahlenschutz (DE), Wasserstand NÖ, Luftalarm-Dienste UA/IL/TW, GeoSphere Austria (in der App je Warnort)
Ein Wächter, der nie schläft
Checklisten gibt es überall. Das hier gibt es sonst nirgends: ein Server prüft rund um die Uhr Quellen, die auf Gefahr hinweisen, bevor sie in den Nachrichten ist — und meldet sich nur, wenn es euch betrifft. Amtliche Wetterwarnungen gibt es für rund 40 Länder, in den USA für jeden Bundesstaat. Österreich ist am dichtesten abgedeckt, mit Strahlung und Pegeln. Die Weltlage gilt überall.
Drei Arten von Meldungen, klar getrennt: Frühindikator — ein Hinweis, noch kein Ereignis (Netzfrequenz, Strompreis, Luftalarme anderswo). Warnung — amtlich ausgegeben (Wetter, Hochwasser). Ereignis — gemessen oder bestätigt (Erdbeben, Radioaktivität, Großkatastrophen).

Amtliche Wetterwarnungen
ÖsterreichFür jeden eurer Orte einzeln — zuhause, Schule, Rückzugsort. Ab der Stufe, die ihr wollt.
Stromnetz-Frühwarnung
Netz: Kontinentaleuropa · Preis: ÖsterreichNetzfrequenz jede Minute: ungewöhnliche Abweichungen zeigen Stress im europäischen Verbundnetz — ein Frühindikator, keine Blackout-Vorhersage. Und der Strommarkt für morgen: eine Preisspitze heißt Knappheit mit Stunden Vorlauf — Zeit, das E-Auto zu laden.
Radioaktivität und Hochwasser
Strahlung: Österreich + Deutschland · Pegel: NiederösterreichRund 1.800 Messstationen der Strahlenmessnetze in Österreich und Deutschland, jede gegen ihren eigenen Normalwert. Pegel im Umkreis eurer Orte ab jährlichem Hochwasser.
Weltlage und Frühindikatoren
weltweitErdbeben und Großkatastrophen mit Entfernung zu euch. Luftalarme in Konfliktregionen als Zeichen für Eskalation — keine Gefahr vor Ort, aber ein Grund hinzusehen.
Tageslage mit KI
weltweitJeden Morgen eine kurze Lagebeurteilung für euren Haushalt: Wetter an euren Orten, Warnungen, Vorrat, was heute zu tun ist. Und auf Knopfdruck: „Was jetzt?"
Eigene Quellen
weltweitJeder Warndienst, der einen Feed liefert, lässt sich anhängen — egal in welchem Land ihr lebt.
Ein Werkzeugkasten, der ohne Netz funktioniert




Offline-Karte und Routen
Kartengebiete aufs Gerät laden, Fluchtrouten vorab berechnen und mit dem Haushalt teilen. GPS führt auch im Funkloch. Wie die Offline-Karte geht →
Fallout-Rechner
Bombe oder Reaktorunfall: Einschlag wählen — Großstadt, Kernkraftwerk, Militärbasis oder ein Punkt auf der Karte — und die App rechnet mit dem echten Wind in Boden und Höhe, wohin die Wolke zieht. Für dich und deine Warnorte: betroffen oder nicht, wann es ankommt, wie lange ihr drinnen bleiben müsst, ob ein Wegfahren noch reicht. Ringe und Zunge auf der Karte. Rechnet offline, nur für eure Orte.
Blackout-Uhr
Wie ein Stromausfall für euch abläuft, Stunde 0 bis Tag 30: links, was draußen ausfällt (Handynetz nach 4 Stunden, Wasser, Tiefkühler, Supermärkte), rechts, was ihr an jedem Punkt noch habt — gerechnet aus eurem Vorrat, eurer Energie und euren Personen, mit Jahreszeit: PV-Ertrag, Außentemperatur, Tageslicht. Darüber der Satz, der zählt: „Engpass zuerst: Wärme am Tag 1." Und die Hebel, die das ändern.
Hilferuf
Ein Knopf alarmiert die Familie — mit Standort und Akkustand. Kein Ersatz für den Notruf, der steht immer daneben.
Familien-Chat und Gruppen
Verschlüsselt, offline gepuffert. Und über den Haushalt hinaus: Familien vernetzen sich zu Gruppen, teilen Orte, Routen und wer was kann — Ärztin, Elektriker, Landwirt.
Funk ohne Netz
Ein kleines LoRa-Funkgerät (Meshtastic, ab 30 Euro) hängt per Bluetooth am Handy. Chat und Hilferuf laufen dann auch ohne Handynetz und Internet — die Geräte bilden ihr eigenes Netz, eine Basisstation am Haus reicht kilometerweit.
Werkzeuge ohne Netz
Kompass mit Pfeil zum Treffpunkt oder zur Familie, Entfernung auf der Karte, wie lange es noch hell ist, SOS-Blinken und Morse, Gewitter-Abstand, die eigenen Koordinaten zum Vorlesen. Und ein Fallout-Rechner: Bombe oder Reaktor, echter Wind, Ankunft, wie lange drinnen bleiben. Alles rechnet nur am Handy.
Vorrat und Durchhaltezeit
Scannen, Regal fotografieren, fertig. Die App rechnet Wasser und Kalorien je Person — Kinder anders als Erwachsene — und sagt, wie viele Tage ihr durchhaltet. Je Ort getrennt, mit Strom, Medikamenten und Heizen — auf Knopfdruck auch mit halben Rationen. Einkaufsliste für 14 Tage →
Personen und Dokumente
Blutgruppe, Medikamente, Ausweise als Foto — verschlüsselt, der Schlüssel bleibt im Haushalt. Auch wir können sie nicht lesen.
Notfallpläne, Checklisten, Wissen
Blackout, Hochwasser, Evakuierung: einen Notfallplan aktivieren, und alle im Haushalt sehen die Sofortschritte. Anleitungen liegen offline auf dem Gerät.
So startest du
Keine Registrierung, keine Kreditkarte, in zwei Minuten verbunden.
App laden
iPhone: im App Store. Android: App-Paket vom Entwickler. Am Rechner oder ohne Installation: app.prepper.team im Browser — alles außer Funk.
Haushalt gründen, Familie per QR dazu
Ein Handy gründet den Haushalt und zeigt einen QR-Code. Jedes weitere Handy scannt ihn in der App — fertig. Kein Konto, keine E-Mail, kein Passwort.
Warnorte, Meldungen, Funk
Eure Orte eintragen und Meldungen einschalten — ab da wacht der Server für euch. Wer ein Meshtastic-Funkgerät hat: in der App verbinden, „Einrichten" tippen, und die Familie bleibt auch ohne Netz erreichbar.
Die App-Fassung mit Funk im Hintergrund
Für Android gibt es Prepper als App-Paket direkt vom Entwickler, mit Prüfsumme und Versionsstand. Was das bedeutet und wie die Installation abläuft, steht auf einer eigenen Seite.
Android-Fassung ansehenWomit du rechnen kannst
- Die App ist ohne Anmeldung voll nutzbar — im Ernstfall steht kein Login-Schirm im Weg.
- Karte, Routen, Vorrat, Wissen und Checklisten funktionieren komplett offline.
- Meldungen brauchen Netz beim Empfänger. Mitten im Blackout kommt nichts mehr durch — das gilt für jede App. Deshalb warnt der Wächter vorher.
- Amtliche Wetterwarnungen gibt es für rund 40 Länder, in den USA für jeden Bundesstaat. Strahlung und Pegel gibt es derzeit für Österreich. Weltlage, Erdbeben, Netzfrequenz und eigene Feeds gelten überall.
- Ein privates Projekt, gebaut für die eigene Familie. Es gibt keine Firma dahinter und keine Garantie — aber jemanden, der es selbst jeden Tag benutzt.
Was mit deinen Daten passiert
- Prepper ersetzt keinen Notruf und keine behördliche Warnung. Bei Gefahr für Leib und Leben: 112, 144 Rettung, 122 Feuerwehr, 133 Polizei. Warnungen stammen aus öffentlichen Quellen und können verspätet kommen oder ausfallen; Meldungen, Chat und Funk hängen von Geräten, Akkus und Netzen ab. Die App ist ein Hilfsmittel für die Familie, keine Garantie.
- Kein Konto, keine E-Mail, kein Name nötig. Ein Haushalt ist eine Nummer mit einem Beitrittscode.
- Der Server steht in Nürnberg (Deutschland). Dort liegen: die Haushaltsdaten, die ihr abgleicht (Listen, Vorrat, Marker), eure Warnorte und die Push-Adressen der Geräte.
- Chat-Nachrichten, Familienstatus, Standorte und Dokument-Fotos sind Ende-zu-Ende verschlüsselt. Der Schlüssel entsteht auf eurem ersten Gerät, wandert von selbst auf neue Geräte und verlässt den Haushalt nie. Nur ein Hilferuf geht bewusst offen, damit er jedes Gerät sofort erreicht.
- Standort wird nur geteilt, wenn du es einschaltest, und nur solange die App offen ist. Gespeichert wird der letzte Punkt, nie eine Wegstrecke.
- Gruppen sind bewusst gemeinsam: Was du dort freigibst (Haushaltsname, Fähigkeiten, Ressourcen, ein Kontakt, ein Standort), sehen alle Mitglieder dieser Gruppe, und es liegt ohne Ende-zu-Ende-Verschlüsselung am Server. Gib nur frei, was die Gruppe wissen soll.
- Für den Betrieb führt der Server ein technisches Protokoll (IP-Adresse zum Schutz vor Missbrauch, Fehler, Haushalts- und Gerätenummern), und der Betreiber bekommt beim Anlegen eines Haushalts eine kurze Meldung — den Haushaltsnamen, sonst nichts.
- Für die Tageslage bekommt ein KI-Modell eure Warnorte, Vorratsmengen und Personen als Altersgruppe — keine Namen, keine Diagnosen, keine Chats.
- Keine Werbung, keine Analyse-Dienste, keine Weitergabe. Alles Lokale löschst du selbst in den Einstellungen, alles am Server mit einer Mail.
Unterstützen
Prepper ist kostenlos und bleibt es. Server, Kartendaten und die KI kosten trotzdem Geld — rund 20 Euro im Monat. Wer mag, hilft mit. Wer nicht, benutzt die App genauso.
Genauso wertvoll: die App einer Familie zeigen, die sie brauchen könnte.